Einrichtungsreferenzen von Sanitätshäusern

Ein Strauß vielfältiger Möglichkeiten stellt sich dem Betrachter unter der Rubrik Referenzen dar. Hier finden Sie einen Querschnitt aktueller HEB Einrichtungen in ganz Deutschland, anfangend mit Neueinrichtungen bis hin zu Teileinrichtungen mit eingeschlossenem Facelifting.

PhysioTEC in Brunnthal bei München

Sanitätshaus Hausladen-Medotech in Plattling

Sanitätshaus Waigand in St. Leon-Rot

Neugründung im Ärztehaus (vorläufige Montagebilder): Das klassische Sortiment in diesem Sanitätshaus wird hervorgehoben mit hinterleuchteten Großmotiven in Aluframes oberhalb der Warenpräsentation. Das Sortiment erfährt nicht nur eine gekonnte Aufwertung, der Kunde kann sich auch leichter orientieren. Markant ist die Empfangstheke über Eck hinter der zur Begrüßung auch das Leistungsspektrum des Hauses aufgelistet wird. Eine große Kabine für Kompressionstrümpfe sowie eine Einlagenkabine mit Anmesspodest bieten jeglichen Komfort.

Sanitätshaus Schlicht in Varel

Eine schräg angelegte Linienführung verleiht der Einrichtung Dynamik mit besonderem Ausdruck. Die Fronten unterstreichen in ihrer Betonoptik das coole Aussehen. Hier stört kein Griff das reduzierte Design. Alle Schränke wurden mit Soft-Close und Push-to-open Technik ausgestattet. Die hell-freundliche Stimmung wird in der Wandabwicklung durch die Kombination von indirekter wie auch direkter Beleuchtung erzeugt. Viel Aufmerksamkeit wird der Rollator-Präsentation im Schaufenster gewidmet.

Orthopädie- und Rehatechnik Koenen in Bremerhaven

Gib der Ware einen Rahmen – das ist das schlichte und doch wirkungsvolle Instrument, mit dem nicht nur eine übersichtliche Gliederung der Warengruppen erzielt wird, sondern auch eine Aufwertung der einzelnen Produkte. Akzentuierung anstelle von Überfrachtung – das Auge trifft auf eine aufgeräumte Ansicht und hat Zeit seine Wahl zu treffen.

Sanitätshaus Butschek in Bremen

Am neuen Standort mit Schwerpunkt auf Reha und Orthopädietechnik wurden auf über 500 m² Ladengeschäft, Verwaltung, Werkstatt und Lager zentralisiert. Viel Wert wurde auf die Kabinen für Kompression, Bandagen, Anmesspodest und Gipsarbeiten sowie einem Raum für Prothetik mit Rampe, Treppe und Laufgang gelegt. Ebenso wichtig: Ausreichende Präsentationsfläche für Rollstühle und Rollatoren. Im Wartebereich ergänzt eine Servicebar das Angebot. Kurze Wege sind durch die Zuordnung der Büros im vorderen Laden umgesetzt worden. Ein Handlager für Wareneingänge und Abholungen hinter der Kasse komplettiert den Funktionsbereich.

Sanitätshaus Stolle in Hamburg Langenhorn

Die Entwicklung einer modularen Einrichtung, die sich bedarfsgerecht und flexibel in verschiedene Grundrisse der Filialen einsetzen lässt, stand im Vordergrund der Planung. Entsprechend der CI des Hauses wurden Farben und Materialien ausgewählt. Grafische Elemente erleichtern die Orientierung und begrüßen den Kunden mit Informationen zu Angebot und Leistungen. In dieser Filiale stand nach dem Umzug in die unmittelbare Nachbarschaft mit der geringen Ladentiefe auf verschiedenen Ebenen und einer über 30 m langen Schaufensterfront eine planerische Herausforderung an. Neben dem Ladengeschäft mit Wartebereich und Servicebar wurden 3 Kabinen und ein Büro für 3 – 4 Mitarbeiter eingerichtet.

Sanitätshaus Stolle in Hamburg Sasel

Alle Vorgaben bei der Planung der neuen Filiale am attraktiven Standort erfüllt: Der zur Verfügung stehende Platz sollte für den Verkaufsraum mit Wartebereich und Servicebar sowie zwei Kabinen, einem Behinderten-WC, Büro und Sozialraum genutzt werden. Nach der gelungenen Umsetzung verblieb noch ausreichend Platz für die jeweiligen Funktionsbereiche und den Verkaufsbereich.

Sanitätshaus Klein in Dieburg

Nach der Devise der neuen Vertriebsphilosophie „Weniger ist mehr“ folgt dieses Sanitätshaus der klaren Linie mit puristischer Formensprache und dem weitgehenden Verzicht auf eine Warenpräsentation. In quadratischer Anordnung wird das Servicecenter organisiert und durch einen speziell für Rollstuhlfahrer angegliederten Platz komplettiert. LED hinterleuchtete Rückwände in wechselnden RGB-Farben wurden in Hochglanz-Weiß in Szene gesetzt. Ein Wartebereich mit Lounge-Charakter im Verbund mit einer Café- und Saft-Bar vermittelt dem Patienten die erwartete Wertschätzung. Für kleine Patienten wurden spezielle Wartebereiche mit digitalen Spielmöglichkeiten eingerichtet.

Sanitätshaus Raab in Frankfurt – Riedberg

Klein, aber oho in ansprechendem Design und freundlicher Begrüßung in Form einer Logowand, die die Kunden herzlich willkommen heißt. Das einladende Entree macht neugierig und dient der Führung zu den Produkten. Die diversen Produktthemen an den Regalwänden werden durch eine umlaufende LED-Hintergrundbeleuchtung in den Fokus des Betrachters gerückt. Überraschend groß wirkt der nur 4 Meter breite Raum durch die systematische Gliederung mit effektvoller Aufteilung und sparsamer Warenpräsentation, dennoch bleibt ausreichend viel Stauraum. Funktionsorientiert stellt sich die Anmesskabine mit Podest und wandhängendem Technik-Rack dar.

Sanitätshaus Kern in Bad Camberg

Gutes hat einen besonderen Rahmen verdient. Ausgewählte Artikel werden aufgewertet, indem die nach Produktgruppen aufgeteilten Regaleinheiten mit einer breit gefassten Umrandung umbaut und indirekt beleuchtet werden. Die verschiedenen Einheiten reihen sich einer Galerie gleich aneinander, gliedern das Sortiment, helfen der Orientierung und in der Betrachtung des Kunden bleibt es interessant. Übersicht schafft auch ein Prospektschrank, der Infomaterial, Broschüren und Flyer gut sichtbar präsentiert und gleichzeitig hinter einer Acrylklappe den Vorrat aufbewahrt.

Sanitätshaus Philmed in Jena

Mehr als nur ein Sanitätshaus ist das Gesundheitskaufhaus mit imponierender Übersicht auf zwei Etagen, dessen Gesicht sich in der trendigen Farbe Weiß mit Akzenten in Akazie zeigt. Zur Orientierung und Produktanordnung gliedert sich das Sortiment in Saisonal-, Impuls- und Zielkaufartikel. Mit Lichtdecken und Glasböden versehene Stollenregale präsentieren die Themen Fitness, Wellness und 50-Plus. Gut ersichtlich gibt sich der Medi-Shop mit wandhängenden und rollbaren Warenpräsentern. Im Obergeschoss befinden sich die Abteilungen Miederwaren, Bademoden, Brustprothetik mit Perückenpräsentation. Den Abschluss bildet der Bereich für gesundes Liegen.

Sanitätshaus Traub in Bad-Kissingen

Dominierend greift die gerundete für alle Verkaufsvorgänge konzipierte Thekenanlage die Deckenform auf und folgt somit harmonisch der Architektur des Raumes. Zum weißen Hochglanz der Oberflächen gesellt sich als Kontrastfarbe ein frisches Rot, das im Zusammenspiel mit dem warmen Holzdekor des Bodenbelags die Strenge des Weiß‘ aufbricht. Die übrige Gestaltung wird bestimmt durch LED-beleuchtete Umrandungen der Regalwände, die die Produkte gebührend in Szene setzen. Weiterhin fungieren multifunktionale Mittelraum-Kombimöbel als Raumteiler mit Sitzmöglichkeit, Warenpräsentation und Stauraum für die Warenbereithaltung im Schnellzugriff.

Sanitätshaus Traub in Schweinfurt

Anstelle einer kompletten Neueinrichtung wurde hier mittels „Facelifting“– eine andere Art des Ladenumbaus umgesetzt. Die reflektierenden Hochglanz-Rückwände und die reinweißen Dekorationsvitrinen geben zusammen mit der neuen hocheffizienten LED-Beleuchtung dem Verkaufsraum ein junges, strahlendes Outfit – eine ideale Verbindung zum hochwertigen PVC-Belag, der als Kontrastgeber zu den Einrichtungsfarben Weiß und Rot die Einrichtung aktualisiert und aufwertet. Eine Lounge mit Bildschirmunterhaltung und Café-Bar verkürzt das Warten der Patienten oder deren Begleiter. Auch die Kabinen wurden einem Facelifting unterzogen.

Sanitätshaus und Orthopädietechnik Schreiber & Ebert in Frankfurt

Das klassische und zugleich starke Trend Weiß bringt Ruhe und Klarheit für ein vielfältiges Sortiment. Edel und modern erobert es in lichter Frische die Räumlichkeit. Regale mit 2 Ebenen für Rollatoren oder in ähnlicher Bauform auch für Rollstühle ermöglichen eine platzsparende Präsentation für Reha-Produkte und dienen gleichzeitig als Rückwände für Schaufenster. Im Mittelraum steht die Theke, die als Multimöbel die diversen Verkaufstätigkeiten optimiert. Die Rückwände der Regale sind mit ausdrucksstarken Produktbildern versehen, die dem Raum Leben einhauchen und der Orientierung dienen. Die dahinter angeordneten Warenlager in den Hochschränken ermöglichen kurze Wege.

Sanitätshaus Frohn in Pohlheim

Neuer Marktauftritt durch Veränderung von Farbe und Form: Das frische Grün als günstiges Gestaltungsmittel ergibt eine freundliche Optik. Das Besondere: die gerundeten, breiten Umrandungen an der hinterleuchteten Logowand im Eingangsbereich und an der bedruckten Lochfolienapplikation auf Glas, die der Verkaufsraumkontrolle aus dem dahinter befindlichen Büro dient. Auch der Sockel der Regale übernimmt im Übergang zur Rückwand die abgerundete Formensprache. Lifestyle-Motive als oberer Regalabschluss zu den entsprechenden Produkten helfen bei der Orientierung. Eine Café-Bar mit gemütlichen Sesseln vermittelt dem Kunden das Gefühl der Fürsorge.

Sanitätshaus Transcare in Mainz

Eine großzügige Rezeption mit Kassen- und Beratungsfunktion empfängt den Patienten. Die Einrichtung besteht aus einem modularen Schrank- und Paneelwand-System in den Dekoren Weiß und Silber. Als farblicher Akzent wurde ein Apfelgrün für die Bestuhlung gewählt. Neben der hinterleuchteten Thekenanlage heißt Sie eine große Lochfolienbildwand willkommen, die aus einem dahinter liegenden Büro den Einblick in den Kassen- und Eingangsbereich zulässt.

Sanitätshaus Traub in Hofheim

Größer am neuen Standort – Es muss nicht immer alles brandneu sein. Anlässlich des Standortwechsels konnte mit der vorhandenen 5 Jahre alten Einrichtung auf vormals engstem Raum und einer ungünstigen, externen Verkaufsstelle diese Filiale an den besseren und größeren Standort ziehen. Nun ist es möglich alle Produkte übersichtlich in einem Haus zu präsentieren. Eine Ergänzung verschiedener silberfarbener Einrichtungselemente und die Reduzierung der Holzdekore führten zu einem modern und wertig aussehenden Gesamteindruck. Kernstück ist die ins Auge fallende Theke, die alle notwendigen Abläufe optimal erfüllt. Alt und neu fügen sich harmonisch zusammen.